Sonntag, 31. Juli 2011

"Pocketful of sunshine"

Echte Fründe... Geburtstag von Bettina und gleichzeitig leider auch Abschiedsfeier


wie man sieht wars ein toller Abend und wir hatten viel Spaß..."la gente está muy loca"



Alle zusammen auf Katies Terrasse:)


Geburtstagskind darf die Kerzen auspusten


Katies wunderbare Törtchen Das ist unser Ausflug mit Catalan nach Montserrat...hier ging es mit einer Seilbahn nach ganz oben ahhhh


Gloria-eine Mitschülerin, kommt ursprünglich aus Bolivien (wir sind oben auf dem Berg angekommen)


wahnsinnige Aussicht





tolle Naturschauspiele



die Wanderwege waren nicht immer sehr einfach....


...geschweige denn sicher, und ich war mit Sandalen unterwegs;)


... aber für die Aussicht hats sichs gelohnt

das ist die berühmte schwarze Maria-die Jungfrau Cataluniens (Montserrat)


Tamariu






"Hafen" von Tamariu

Samstag, 30. Juli 2011

Wo ein Ende ist, ist auch ein Anfang




Hola amigos,
also hier ist der letzte Eintrag aus Terrassa. Denn heute war/ ist mein letzter Tag hier in Barcelona. Morgen um 8 Uhr geht’s in Richtung aeropuerto-dem Flughafen. Gegen 11 Uhr werden wir uns dann auch schon in der Luft in Richtung Lanzarote befinden, um dort die letzten zwei Wochen zusammen zu verbringen. Denn ich werde bereits am 14. August wieder zurück nach Barcelona für einen Tag fliegen, um dann am 15. August endlich meine Reise in Richtung Rom und dann Toskana anzutreten, auf die ich mich schon wahnsinnig freue (16 Tage) denn dort werde ich endlich meine Familie und Carlo wiedersehen.
Also soweit erst einmal zur Zukunft. Nun aber wie versprochen der Bericht aus der Vergangenheit. Denn beim letzten Mal habe ich ja nicht alles berichtet. Also aufgehört hatte ich bei der Rückfahrt Sonntagabends von Tamariu zurück nach Terrassa. Am nächsten Tag ging es dann wieder in Richtung Barceloner Flughafen, von wo ich zu Carlo fliegen konnte, da ich eine zusätzliche Ferienwoche bekommen habe (wegen der Betreuung von Alexa). Also konnte ich noch ganze 7 Tage in der Toskana genießen. Obwohl mir das anfangs ziemlich schwer fiel-kaum zu glauben was? Doch auch wenn ihr es in Deutschland ziemlich herbstlich habt, herrschten die ersten Tage während meines Toskana-Aufhalts tagsüber 45 Grad. Das war auch ich gar nicht gewöhnt und ich kam ganz schön ins Schwitzen, denn hier in Barcelona hatten wir eigentlich immer zwischen 30-35 Grad. Dementsprechend haben wir uns eigentlich hauptsächlich im Pool aufgehalten, wo es sich doch ziemlich gut aushalten lässt.
Nunja was soll ich sagen? Italienisch wird meine neue Sprache, die ich angehen werde. Schon lustig, wenn man bedenkt, dass ich wirklich zwischen Spanien und Italien hin- und herüberlegt habe (also als Au-Pair-Jahr-Ziel;)). Aber was wirklich klasse an Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch oder Catalan ist, ist die enorme Ähnlichkeit. So kann ich also mit in der italienischen Familie super leben, denn ich verstehe so ziemlich viel. Das ist auch wichtig, denn wie auch hier in Spanien, gibt es wenige Leute, die Englisch beherrschen. Aber zum Glück, spricht Carlos gesamte Familie fließend Englisch, was doch alles ziemlich erleichtert. Außerdem bin ich auch schon fleißig am Lernen, denn dank dem letzten Päckchen aus Deutschland habe ich jetzt eine angemessene Urlaubslektüre-Rätsel um Italienisch zu lernen! ;)
Was gibt’s sonst noch zu berichten? Neben dem Pool waren wir, wie auch schon beim vergangenen Mal noch am Meer. Bepackt mit einem Zelt ging es wieder in das kleine nette Hafenörtchen- Castiglione de la Pascaia, wo es einen sehr guten Zeltplatz gibt.
Wieder zurück in Castilgione Fiorentino (dem Heimatsort von Carlo) waren wir mit ein paar Freunden (unter denen sich auch ein AuPair befindet;)) in einer Disko-aber keiner gewöhnlichen. Diese ist eher gesagt eine Villa (so heißt sie auch). Eine Villa, die einfach nur zum Party machen da ist. Mit Pool und allem Drum und Dran. Zudem ist sie auch noch in verschiedene Bereiche-mit dem entsprechenden Musikgeschmack eingeteilt. Das war wirklich cool-wie in einem Film.
Ja ansonsten, was sagt man sonst noch zu einem Italienaufenthalt? Was darf nicht vergessen werden? Genau das Essen! Ein Lob an Carlos Mutter (Gabriela), die wirklich sehr gut kocht! Da kann ich mit meinen Kochkünsten einpacken;)
Tja und dann ging es auch schon wieder in Richtung Terrassa. Vor mir lagen nun also noch die letzten zwei Wochen mit den Kids. Eine mit Alexa alleine und die zweite auch mit Carla. Diese haben wir sehr gut rumbekommen und noch eine Menge an Spaß gehabt!
Einige von euch wissen ja schon von dem Erinnerungsbuch, das ich für die beiden Mädchen gemacht habe. Dieses beinhält Fotos von uns dreien oder auch mit Louis und die Lieder, die uns in der Zeit begleitet haben etc. Dieses habe ich am Freitag den beiden geschenkt und sie waren hin und weg. Das Geschenk ist wirklich gut angekommen und ich denke, so werden sie mich auch nicht so schnell vergessen. Alexa meinte zu mir „ Ann-Sophie, dieses tolle Geschenk wird immer, so wie du, in meinem Herzen sein“. Da muss ich schon sagen, war ich sehr gerührt, denn schließlich stammt dieser Satz von einer 6-jährigen (dazu muss man sagen, dass ich-auf Grund eines Streits am Vortag nicht mehr ihr AuPair war;)).
Außerdem war dieser besagte Freitag MEIN FREITAG: auch hier schließt sich wieder der Anfangs-Ende-Kreis, denn wie auch an meinem ersten Tag hier in Terrassa, waren wir unten bei den Großeltern zum Essen eingeladen worden (es war auch gleichzeitig Martas Namenstag). Denn an diesem Tag hieß es auch für mich von der Familie zu verabschieden. Als ich wieder nach oben in die Wohnung kam und eher zufällig die Mails checkte-bekam ich doch tatsächlich eine Zusage von der Heidelberger Universität, dass ich zum Wintersemester dort anfangen könnte Jura zu studieren! Ich bin ausgeflippt vor Freude! Und eigentlich kann ich es immer noch nicht wirklich glauben.
Im Anschluss ging es ins Fitnesstudio (mit integrierten Schwimmbädern)-denn Alexa besuchte in den vergangenen zwei Wochen einen Intensiv-Kurs für Synchronschwimmen, da sie damit im kommenden Schuljahr anfangen wird. Das haben Marta, Carla und auch ich genutzt, um ein wenig Sport zu betreiben. Also ging es auch diesen Freitag dort zusammen das letzte Mal hin.
Nach dem Schwimmen brachte mich Marta dann zu meinen zwei Freundinnen aus meinen Catalan-Stunden, die für mich ein Abschieds-Abendessen hergerichtet hatten. Das war wirklich super schön und ich habe mich total gefreut. Gegen ein Uhr abends war dann der Verabschiedungsmarathon so weit beendet.
Der heutige Tag-Samstag war eigentlich von Vorne bis Hinten dem Kofferpacken gewidmet. So sind wir gerade erst fertig geworden. Für mich hieß dies allerdings auch, mein Zimmer hier auf-und vor allem AUSZURÄUMEN. Wahnsinn, was sich alles so in einem Jahr anstaut!
Naja soweit wisst ihr nun Bescheid. Ich hoffe ich kann euch demnächst vielleicht von Lanzarote aus mehr berichten. Ich wünsche euch eine schöne Ferienzeit und vor allem besseres Wetter. Aber wie schon gesagt-auch hier in Terrassa bzw. Barcelona lässt der Sommer sich nicht oft blicken. Erst heute hatten wir ein riesen Gewitter (und ich musste zum Supermarkt und vollbepackt durch dieses wieder zurück)
Also die allerliebsten (und vielleicht auch letzten) Grüße aus Terrassa!
Eure Ann-Sophie

Dienstag, 26. Juli 2011

Lo que paso paso.....














Halli Hallöchen ihr Lieben,
also wie auch anders sollte mein Blog "enden", wenn nicht mit den Pack-Problemen, die ich schon am Anfang hatte. Dementsprechend verbringe ich meine verbleibenden Tage (um genau zu sein jetzt noch 5 Tage hier in Terrassa) mit Koffer packen und Pakete packen . Was sich alles so in einem Jahr ansammelt ist schon erstaunlich....was man doch so alles findet:)
Aber naja. Was hab ich in den vergangenen Wochen erlebt? Drei Wochen mit Alexa zu Hause liegen nun schon hinter mir. Denn die Schüler hier haben schon längst Sommerferien und so haben wir diese Tage ordentlich genutzt, um ins Freibad zu gehen, Inlineskater zu fahren und vor allem zum Basteln. Da kommen wir immer auf einen Nenner und da werde ich auch nochmal zu einem kleinen Mädchen;) Etliche Tage haben wir damit verbracht ein „Spaghetti-Bild“ für Marta anzufertigen (die übrigens 40 geworden ist), einen Kuchen für sie zu backen, Armbänder zu basteln, mit Wassermalfarben zu experimentieren und und und. Das eher nicht so schöne an diesen Tagen sind die Unmengen an Hausaufgaben, die sie über die Ferien erledigen muss…aber naja ansonsten hatten wir die ersten zwei gemeinsamen Wochen wirklich einen Heidenspaß.
Die Wochenenden dienten allen dann zum entspannten-Marta und Pepe arbeiten noch und in besaten Wochen konnte Carla noch in der Schule unterkommen. Also machten wir uns immer gegen Freitag Nachmittag auf den Weg Richtung Meer: Dort erlebten wir auch die berühmt berüchtigte Nacht zum Sommeranfang. Dieser Brauch nennt sich die Nacht des„San Juan“. Das ist eine Feier, die am Strand gefeiert werden sollte. Die Idee dahinter ist die Verabschiedung des Winters und das Empfangen des Sommers. Es heißt man solle das Haus aufräumen und aussortieren und all die alten Dinge, die das Leben belasten (oder die man einfach nicht mehr braucht) an den Strand zu bringen und diese dann in einem riesen Feuer zu verbrennen, um rein in den Sommer starten zu können. Aber wie die Spanier so sind, hat sich die Tradition ein wenig verändert. Heutzutage böllern diese wie die Bekloppten. Wir haben mindestens 4 Stunden am Strand Böller in die Luft gesprengt. Könnt ihr euch das vorstellen, wie unangenehm die Geräusche nachher in den Ohren sind? Deutsche Touristen waren ganz begeistert von dieser spanischen Fiesta. Als sie an mir vorbeikamen, waren diese so ziemlich in ein Gespräch vertieft und einer der beiden meinte "Mensch was hier in so einem kleinen Dorf los ist". Ich hab allerdings keine Ahnung, ob er von dieser speziellen Nacht wusste, oder er dachte, dass das normal sei;) Alles in Allem kann man diese Nacht also mit unserem Silvester vergleichen, nur dass diese viel mehr Flair am Strand hat, als im kühlen Nass zu böllern. Auch die Böller am Strand sind nicht so schlimm wie diese, die im Schnee stecken bleibe und diesen so ekelig braun färben!




Zu diesem Ereignis also trafen sich der übliche Freundeskreis aus Tamariu in einem der Ferienhäuser und anstatt ein großes Dinner herzurichten, wurde eine „Bikini-Feier“ organisiert. Nein! Nicht das was ihr denkt. Also der Bikini konnte zu Hause gelassen werden. Hier in Catalunya ist das der Name für ein spezielles (ziemlich ungesundes) Sandwitch. Nachdem wir also gegessen hatten und es nach 24 Uhr war, ging es runter an den Strand, wo die „Silvesterknaller“ ausgepackt wurden.




Ein weiteres definitives Highlight (wie ich später dann erfahren musste auch letztes) war die Bootstour am Wochenende in Tamariu. So haben auch meine Tamariu-Erfahrungen geendet, wie sie angefangen haben-mit einer Tour entlang der Costa Brava, bis wir eine Bucht gefunden haben, die uns zusagte und wir dort schnorchelten. Das ist immer wieder atemberaubend! Außerdem, was auch ziemlich „guay“ war (wie die Spanier zu sagen pflegen) war ein Nachmittag, an dem ich alleine mit dem Taxi-Boot (ja das muss man sich so vorstellen- ein kleines Motorboot, mit einem sagen wir mal ziemlich nett anzusehenden Mann, der dich und die Anderen zu dem entsprechenden Bötchen bringt), zu dem Boot von Pepes Eltern fahren konnte und dort ganz alleine meine Siesta halten konnte. Das war wirklich ein Traum!
Was ich unbedingt betonen muss ist, dass die Freunde von Pepe und Marta wirklich nett sind und mich schnell angenommen haben. Vor Allem die aus Tamariu, mit denen wir so einige Wochenenden verbracht haben. So kam es doch tatsächlich dazu, dass wir uns einen Abend an besagtem letztem Wochenende alle in einem Restaurant am Strand getroffen haben und ein spanisches Abendessen genossen haben (mindestens 4 Stunden müssen wir da gesessen haben). Aber was mich wirklich am allermeisten gefreut hat, war, dass einer der Freunde plötzlich aufstand und einen Toast auf mich gegeben hat, naja es hat mich auch etwas erröten lassen:P
Am Sonntag sind wir dann nach dem Bootsausflug von den Großeltern (Eltern von Marta) erneut in ein anderes Restaurant eingeladen worden. Wenn ich ganz ehrlich bin, muss ich auch sagen, dass ich diese sehr gut leiden kann. Sie sind sehr jung geblieben und ziemlich dynamisch und ja sagen wir auch ein gutes Stück verrückt-in gutem Sinne. So kam es doch dazu, dass die beiden ziemlich passioniert ein kleines Häuschen für die 4 Enkelkinder bauen. Aber mit allem drum und dran. Als der Opa Ramón bemerkte, dass es gut sein könnte, dass wir uns nicht mehr sehen würden, sagte er mir: „Also Ann-Sophie eins verspreche ich dir hier. Zur Einweihung des Hauses (was übrigens Meerblick hat!!!) wird offiziell die deutsche Fahne gehisst. Wir werden dich ziemlich vermissen und so wird immer ein Stück von dir hier sein. Außerdem weißt du ja, dass du jetzt auch eine ziemlich große spanische Familie hast.“ Ja das hat mich ziemlich gerührt!
So die anderen Wochen poste ich etwas später.
Machts gut, haltet die Ohren steif im kalten Deutschland und freut euch, denn hier scheint der Sommer vorerst auch vorbei zu sein. Von der Sonne ist weit und breit nichts zu sehen!
Eure Ann-Sophie



















Das ist ein solches Feuer anlässlich von "San Juan"





Das ist ein Hut aus Pappmasché




Alexas tägliche Modenshows:)

Freitag, 1. Juli 2011

Y tú Carla?

Y tú Carla? Tú eres la hija de quien?
Das war die Frage, die vieles bei mir auslöste: Und du Carla, von wem bist du die Tochter? Nein eigentlich war es ihre Antwort: „De Mama, de Papa y de Ann-Sophie“ (Von Mama, Papa und Ann-Sophie) was eigentlich ziemlich süß und lustig klingt hat aber doch auch wohl seine negative Seite, oder findet ihr etwa nicht?
5 Wochen bleiben mir als AuPair noch. Ob ich das AuPair-Sein vermissen werde? Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Denn ich blicke dem Ende dieses Jahres nun mit gemischten Gefühlen entgegen, denn einerseits bin ich traurig, dass ich die Kinder hierlassen werde, und natürlich auch dieser wunderbaren Stadt Barcelona oder auch der Costa Brava, wo ich mich nun öfters aufhalte, den Rücken zukehren muss. Aber andererseits? Das AuPair-sein an sich, denke ich, werde ich nicht vermissen. Ein Jahr Mutter speilen (das hat Carla schon gut verstanden), reicht doch. Denn ich habe manchmal das Gefühl, dass meine Gastfamilie mir zunehmend mehr und mehr Aufgaben aufs Auge gedrückt haben, sodass ich mich wirklich manchmal wie eine alleinerziehende Mutter fühle. Zum Beispiel, gehe ich die Kinder abholen, wenn Pepe zu müde ist und eine Siesta halten will oder er einfach keine Lust hat. Ich stehe am Wochenende morgens für die Kinder auf, denn die Eltern wollen ja auf jeden Fall lange schlafen! „Ann-Sophie was sollen die Kinder heute essen?“ „Ann-Sophie wo ist die Medizin?“ Oder ich werde morgens früher geweckt, um mir nur mal wieder Bescheid zu geben, dass ich heute doch bitte alleine die Kinder fertig machen soll, da Marta unbedingt noch schlafen will. Das sind nur kleine Beispiele, die vielleicht nicht so gravierend wirken möchten, die aber auf Dauer ziemlich ärgerlich sind. Denn für mich heißt es niemals abschalten, denn es gibt ja kein AuPair für das AuPair. Anstelle meiner 30 Stunden, die ich die Woche arbeiten soll, habe ich deutlich viel mehr Arbeitsstunden, denn wenn man mit einer Familie zusammenwohnt ist hier die Differenzierung schwer: wo fängt Arbeit an und wo hört sie auf? Gerade an unseren gemeinsamen Wochenenden in Tamariu kommt es dann vor, dass ich nochnichtmals einen freien Tag habe, der mir ja auch zustehen sollte….
Dementsprechend hat sich jedoch auch eine ziemlich starke Bindung zwischen den Kindern und mir eingestellt. Gerade in der Woche, als ich im Urlaub war, haben Alexa und Carla andauernd nach mir gefragt und alles lief vollkommen schief: so vergaßen die Eltern zweimal in einer Woche Alexa in der Schule!
Tja aber als AuPair lernt man schnell seinen Mund zu halten und zu so ziemlich allem ja und Amen zu sagen, denn schließlich will man es sich ja auch nicht mit der Familie verscherzen. Auf der anderen Seite denke ich mir in solchen Zeiten immer, dass ich ja doch Glück mit der Familie hatte, denn ich mag sie ja alles in allem sehr gern und sie mich. Deswegen will man es sich ja auch auf dem Endspurt nicht mit denen versauen. Aber gespannt bin ich schon, wie es mit dem kommenden AuPair wird, denn mit dem vorherigen gab es genau wegen diesen „Überstunden“ so einen großen Krach, dass sie fast nach Hause geschickt wurde.
Also werde ich das AuPair –sein vermissen? Nein, ich denke eher das Muttersein werde ich nicht vermissen. Die Kinder ab und zu ja! Und natürlich auch Marta, die Gastmutter, die wirklich immer sehr nett zu mir ist. Und natürlich werde ich das Spanische und Barcelona vermissen. Ich werde demnächst nichtmehr so ein Leben führen können. Würde ich das Jahr nocheinmal machen? Definitiv ja! Würde ich es einer Freundin empfehlen? Nochmals ja. Denn alles in Allem gewinnt man so viel, wenn man erstmals alles „verlieren“ muss!
In dem Sinn, machts gut und bis schon bald!

( Carla in Schuluniform, die zum Sport immer getragen wird)

(Alexas Singauftritt zum Abschluss des Schuljahres)